Mit rund 260 gesammelten alten Handys landet die MS Bad Schallerbach österreichweit auf Platz 8 und in Oberösterreich sogar auf dem Stockerl!
Die Mittelschule Bad Schallerbach hat in diesem Schuljahr erneut ihr starkes Engagement für Umweltschutz und Nachhaltigkeit unter Beweis gestellt. Im Rahmen der Ö3-Wundertüten-Challenge 2025/26 sammelten die Schülerinnen und Schüler insgesamt 258 alte, ungenützte oder defekte Handys und leisteten damit einen wertvollen Beitrag zum Recycling wertvoller Rohstoffe.
Mit diesem beeindruckenden Sammelergebnis erreichte die MS Bad Schallerbach österreichweit den 8. Platz und sicherte sich in der Bundesländerwertung den hervorragenden 2. Rang. Die Schulgemeinschaft zeigt damit, dass Nachhaltigkeit und Teamgeist an der Schule nicht nur Schlagworte, sondern aktiv gelebte Werte sind.
Am 29. Jänner 2026 ging die bereits 15. Ö3-Wundertüten-Challenge offiziell zu Ende – österreichweit wurden heuer 11.723 Handys abgegeben. Die Initiative trägt wesentlich dazu bei, wertvolle Materialien wieder in den Rohstoffkreislauf zurückzuführen und gleichzeitig umweltgerechte Entsorgung sicherzustellen.
Die MS Bad Schallerbach bedankt sich herzlich bei allen Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Unterstützerinnen und Unterstützern – ein gemeinsamer Einsatz, der sich sehen lassen kann.
Als besondere Anerkennung für ihren Einsatz wurden die beiden Klassen, die die meisten Handys gesammelt hatten, zu einem gemeinsamen Ausflug in die Eurotherme Bad Schallerbach eingeladen. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler abwechslungsreiche Stunden voller Action, Rutschen und Spaß genießen. Der gemeinsame Thermenbesuch war nicht nur eine tolle Belohnung, sondern stärkte auch den Klassenzusammenhalt und zeigte, dass Engagement für die Umwelt sich in mehrfacher Hinsicht lohnt. Wir bedanken uns herzlich bei der Eurothermen Holding AG!
Bildtext: Als Anerkennung für rund 260 gesammelte Handys durften Schülerinnen und Schüler der MS Bad Schallerbach einen Ausflug in die Eurotherme Bad Schallerbach machen.
Fotocredit: David Huber


